Mit der Zeichnung von AK1-Anteilen zu je 1,25 EUR fördern Sie erneuerbare Energien, klimafreundliche Mobilität und bezahlbaren Wohnraum zum Bestpreis der
ALTINA Solidar-Invest (AK1).
Kommunale Energie-Projekte: Finanzierung und Betrieb von PV-Inselanlagen und Lade-Hubs, wodurch Mitglieder unmittelbare Kostenvorteile bei der Energieversorgung erzielen.
Bildungsinitiativen: Vermittlung von Wissen über die wirtschaftliche Überlegenheit von Insel-Lösungen und die Vorteile genossenschaftlicher Bürgerenergie.
Unterstützung regionaler Partner: Einbindung lokaler Handwerksbetriebe für Montage und Wartung, die durch Vergütung in AK1-Anteilen direkt am Erfolg der Anlagen partizipieren.
Nachhaltige Infrastruktur: Förderung der regionalen Souveränität durch den Aufbau netzunabhängiger Ladesysteme und hocheffizienter Batteriespeicher.
Regularien der ALTINA Solidar-Invest (AK1)
In vielen Kommunen wird der Ausbau der Ladeinfrastruktur durch langsame Netzanschlussprozesse und hohe Energiekosten gebremst. Diese Abhängigkeit von zentralen Energieversorgern und schwankenden Marktpreisen belastet nicht nur die Haushalte, sondern entzieht den Regionen wertvolle Wertschöpfung. Während herkömmliche Modelle auf teuren Netzstrom setzen, realisiert ALTINA im Rahmen der ALTINA Solidar-Invest (AK1) ein Modell für dezentrale Bürgerenergie: Öffentliche Ladeinfrastruktur auf Basis eigener Photovoltaik-Inselanlagen mit Batteriespeicher – direkt vor Ort und für alle zugänglich.
Wir treten an, um die Energiewende auf kommunaler Ebene wirtschaftlich rentabel und sozial gerecht zu gestalten. Durch die ALTINA Solidar-Invest (AK1) ermöglichen wir es Bürgern und Kommunen, gemeinschaftlich in eine autarke Energieinfrastruktur zu investieren, die sauberen Strom dort produziert, wo er verbraucht wird.
Gesellschaftlicher Mehrwert: Wir verwandeln öffentliche Flächen in produktive Energie-Hubs. Dies sichert die Teilhabe an der Mobilitätswende und schützt die Gemeinschaft vor steigenden Netzentgelten und Energiepreisen.
Gegen Ressourcenabfluss: Während Gewinne aus der Energieversorgung oft an überregionale Konzerne fließen, bleibt die Wertschöpfung bei der Bürgerenergie zum Bestpreis direkt in der Region und bei den Mitgliedern.
Regionale Resilienz: Durch Solarstrom-Inselanlagen mit Batteriespeicher schaffen wir eine Infrastruktur, die unabhängig vom öffentlichen Stromnetz funktioniert und die lokale Versorgungssicherheit stärkt.
Im Zentrum steht die Demokratisierung der Energieversorgung. Die Genossenschaft projektiert, errichtet und betreibt Photovoltaik-Anlagen und Lade-Hubs auf kommunaler Ebene. Durch den Einsatz von Solarstrom-Inselanlagen entfallen Netzentgelte, Stromsteuer und Konzessionsabgaben vollständig. Dieses Modell ermöglicht es, Bürgerenergie unabhängig von klassischen Marktmechanismen zum Bestpreis der ALTINA anzubieten.
Das System basiert auf der Beteiligung über AK1-Anteile. Mitglieder nutzen die kommunale Ladeinfrastruktur und finanzieren durch die erzielten Ersparnisse (Differenz zum marktüblichen Ladepreis an öffentlichen Säulen) ihren eigenen Vermögensaufbau.
Ersparnis-Split (50/50): Die Differenz zwischen dem Referenz-Marktpreis und dem ALTINA-Bestpreis wird hälftig geteilt. 50 % fließen direkt in den Aufbau weiterer Anteile des nutzenden Mitglieds, während die anderen 50 % die Rendite der finanzierenden Mitglieder sichern.
Maximaler THG-Hebel: Da der Strom zu 100 % aus autarken Inselanlagen stammt, werden maximale THG-Prämien von bis zu 0,35 EUR/kWh erzielt. Diese Erlöse werden zu 100 % den aktiven AK1-Anteilen gutgeschrieben.
Investitionsquote: Durch die Vergütung von Leistungen in AK1-Anteilen erreicht die ALTINA eine Investitionsquote von 92 % in reale Sachwerte (PV-Module, Speicher, Ladehardware).
Die Implementierung von ALTINA Bürgerenergie-Hubs bietet messbare Vorteile für die kommunale Ebene:
1. Direkte Dekarbonisierung: Jede Inselanlage spart ca. 28 Tonnen CO₂ pro Jahr ein und entlastet die lokalen Stromnetze.
2. Standortvorteil: Kommunen bieten ihren Bürgern und Besuchern eine hochmoderne, preisstabile Ladeinfrastruktur ohne langwierige Netzausbau-Verfahren.
3. Zirkuläre Wertschöpfung: Ein einzelner Hub generiert einen operativen Cashflow-Vorteil von ca. 38.000 EUR pro Jahr gegenüber netzgekoppelten Lösungen, der im Kreislauf der Genossenschaft verbleibt.
Für die Finanzierung der kommunalen Energieprojekte gelten die Konditionen der Anteils-Kategorie ALTINA Solidar-Invest (AK1):
Merkmal | Kondition |
Mindestbeteiligung | 2.000 AK1-Anteile |
Ausgabepreis pro Anteil | 1,25 EUR (Nennwert 1,00 EUR + 0,25 EUR Agio) |
Aufbauzeitraum | Innerhalb von drei vollen Geschäftsjahren |
Haftung | Beschränkt auf das Genossenschaftsvermögen (keine Nachschusspflicht) |
Rückvergütung | Monatlich in Form von AK1-Anteilen |
Jeder Lade-Hub generiert einen operativen Cashflow-Vorteil von ca. 38.000 EUR pro Jahr gegenüber netzgekoppelten Lösungen. Diese Mittel bleiben im Kreislauf der Genossenschaft und stärken die Unabhängigkeit von externen Banken. Die Werthaltigkeit wird durch eine jährliche Ersparnisbilanz transparent nachgewiesen.
Werden Sie Teil der Bewegung: Der Beitritt erfolgt unkompliziert schriftlich oder digital via chaynsID. Investieren Sie in eine Infrastruktur, die saubere Mobilität und individuellen Vermögensaufbau vereint.
Der Beitritt erfolgt unkompliziert digital via chaynsID. Investieren Sie in eine Infrastruktur, die saubere Energie, regionale Stärke und individuellen Vermögensaufbau vereint.
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